Coronavirus

DFJW erleichtert Jugendaustausch und vereinfacht Verfahren

Förderrichtlinien angepasst

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat auf die Auswirkungen der Corona-Krise auf seine Aktivitäten, insbesondere internationale Jugendbegegnungen, reagiert und seine Richtlinien angepasst. Damit soll in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Wiederaufnahme von Jugendbegegnungen unterstützt werden.

16.07.2020 / Susanne Klinzing
Menschen auf einer Wiese am Eiffelturm in Paris (Frankreich) Menschen auf einer Wiese am Eiffelturm in Paris (Frankreich)

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat auf die Auswirkungen der Corona-Krise auf seine Aktivitäten, insbesondere internationale Jugendbegegnungen, reagiert und seine Richtlinien angepasst. Damit soll in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Wiederaufnahme von Jugendbegegnungen unterstützt und auch den Bedürfnissen der Partnerorganisationen Rechenschaft getragen werden.

Am 1. Juli 2020 trat daher eine Reihe von Ausnahmen in Kraft, die bis zum Jahresende gültig sind:

Die Umsetzung dieser und weiterer Punkte reiht sich in unterschiedliche Maßnahmen des DFJW ein. Dazu gehören administrative Lockerungen, die Projektausschreibung „Austausch stärken ‒ Gemeinsam die Krise überwinden“ und der Projektaufruf „Digital ganz nah“.

Alle Informationen zu den Änderungen im Einzelnen (PDF: 317 KB) gibt es auf der Webseite des DFJW.

Quelle: Deutsch-Französisches Jugendwerk