Ein Mann steht vor einem großen Bildschirm und hält einen Vortrag in einem modern gestalteten Klassenzimmer. Der Bildschirm zeigt eine futuristische Szene mit der Überschrift "Futurecoach's guide". Text auf dem Bildschirm lautet: "How should a guidance professional deal with the future with young people? What should be taken into account? What methods could be used to strengthen young people's thinking and belief in the future?" Ein Mann steht vor einem großen Bildschirm und hält einen Vortrag in einem modern gestalteten Klassenzimmer. Der Bildschirm zeigt eine futuristische Szene mit der Überschrift "Futurecoach's guide". Text auf dem Bildschirm lautet: "How should a guidance professional deal with the future with young people? What should be taken into account? What methods could be used to strengthen young people's thinking and belief in the future?"
Futures Thinking in der Jugendarbeit
Forschung

Zukunftskompetenzen in der Internationalen Jugendarbeit

Von lokal zu international: Futures Thinking in Finnland

Auf dem Zukunftsgipfel der Vereinten Nationen 2024 verabschiedete die Generalversammlung den UN-Zukunftspakt: Dieser hebt die Rolle junger Menschen als entscheidende Akteur*innen für positiven Wandel in ihren Ländern und auf internationaler Ebene erneut hervor. Vorausschauende Planung und Zukunftskompetenzen werden als notwendige Werkzeuge identifiziert, um die Stimmen junger Menschen für eine bessere Zukunft für alle zu stärken. Antti Rantaniva, Projektleiter an der South-Eastern Finland University of Applied Sciences (Xamk), am Juvenia - Youth Research and Development Centre, entwickelte eine „Futures Coaches“-Methodologie für Fachkräfte der Jugendarbeit auf lokaler Ebene mit. Er stellte sie im Rahmen des Workshops „Futures of Youth Work“ der European Academy on Youth Work im Juni 2025 vor und sprach mit IJAB über die nächsten Schritte in der Internationalen Jugendarbeit.

09.09.2025 / Natali Petala-Weber

IJAB: Beginnen wir mit ein paar Worten über dich und deine Arbeit.

Antti Rantaniva: Ich habe etwa vier Jahre lang in verschiedenen Kommunen als Jugendleiter gearbeitet und habe praktisch alles gemacht, was man unter Jugendarbeit versteht: Jugendzentren geleitet, Camps organisiert, unterschiedliche Jugendprojekte und auch viele internationale Austauschprojekte umgesetzt. Seit sieben Jahren arbeite ich an der South-Eastern Finland Hochschule für Angewandte Wissenschaften, im Juvenia, dem Zentrum für Jugendforschung und Entwicklung. Meine Arbeit konzentriert sich auf Forschung und Entwicklung im Jugendbereich sowie Methodik der Jugendarbeit. Genauer gesagt beschäftige ich mich mit dem Thema Futures Thinking (dt. Zukunftsdenken) und Zukunftskompetenzen bei jungen Menschen. 

Ein Phänomen, mit dem wir uns befassen, ist, dass viele junge Menschen jegliche Hoffnung bzw. den Glauben an eine positive Zukunft verloren haben – sei es für sich selbst, ihre Stadt, ihr Land oder die Welt und die Menschheit im Allgemeinen. Das ist heutzutage ein großes Thema, insbesondere in Finnland, und es gewinnt auch in Europa zunehmend an Relevanz. Wir stehen vor vielen Herausforderungen, in unserer Gesellschaft und auch auf EU-Ebene: Kriege, globale Pandemien, Finanzkrisen, der Aufstieg von KI, die Umweltkrise – all das erschüttert unseren Blick auf die Zukunft, besonders bei jungen Menschen.

IJAB: Wenn du sagst, es ist ein großes Thema in Finnland – was bedeutet das konkret? Wie wird Zukunftsdenken in der Jugendarbeit in Finnland behandelt?

Antti Rantaniva: Wie junge Menschen über die Zukunft denken, wird in Finnland erforscht. Es gibt eine umfassende Studie, die jährlich durchgeführt wird, das sog. Youth Barometer. Ein zentrales Ergebnis der Studie 2025 ist, dass eine große Anzahl junger Menschen Schwierigkeiten damit hat, sich eine positive Zukunft vorzustellen. Dieses Thema hat in den letzten Jahren viele Diskussionen ausgelöst – unter Jugendarbeiter*innen, Entscheidungsträger*innen und Politiker*innen.

Kürzlich hat das finnische Bildungs- und Kulturministerium eine Arbeitsgruppe eingerichtet, in der sich Wissenschaftler*innen, Pädagog*innen, Expert*innen und andere der Frage widmen: Wie können wir jungen Menschen mehr Hoffnung geben? Wie können wir ihre Zukunftssorgen ernst nehmen? Heutzutage ist auf jeder Fachveranstaltung im Jugendbereich die Frage nach der Zukunft und wie junge Menschen diese wahrnehmen, stets ein wichtiges Thema. Ich bin froh, dass diese Diskussion nun mehr Aufmerksamkeit erhält – wir arbeiten schließlich schon seit vielen Jahren daran.

Es gibt eindeutig Probleme – nicht nur für junge Menschen, sondern für uns alle, und es ist sehr offensichtlich, dass wir Veränderung brauchen. Wir müssen handeln.

IJAB: Das heißt, ihr widmet euch dem Thema Zukunftsdenken auch aus der Perspektive der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens? 

Antti Rantaniva: Es ist definitiv ein Teil davon. Im Finnischen haben wir ein Konzept, das sich „tulevaisuususko” nennt und das als „Glaube an die Zukunft“ übersetzt werden kann. Es stellt die Frage: Glaubst du, dass es in der Zukunft Szenarien geben kann, die zu positiven Ergebnissen führen – für dich selbst oder für die Umwelt? Und es ist sehr aufschlussreich, dass es keineswegs selbstverständlich ist, dass junge Menschen sich überhaupt positive Entwicklungen vorstellen können. 

Im Grunde sehen wir das als ein Set von Kompetenzen: Sich bewusst zu sein, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt. Wir sind sehr auf die Bedrohungen und negative Szenarien fixiert, die wir täglich aus den Nachrichten hören – und ja, sie sind real. Es gibt eindeutig Probleme – nicht nur für junge Menschen, sondern für uns alle, und es ist sehr offensichtlich, dass wir Veränderung brauchen. Wir müssen handeln. Und gleichzeitig gibt es auch eine positive Seite daran. In diesem Sinne sagen wir jungen Menschen nicht, dass sie keine Sorgen haben oder nicht über negative Ereignisse sprechen sollen. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Es gibt positive Dinge, die Menschen jeden Tag tun. Und am Ende kommt es auf Entscheidungen an. Das kann sehr bestärkend sein: Wenn man etwas findet, für das man leidenschaftlich brennt; eine Vision für die eigene Zukunft, die sowohl für einen selbst als auch für die Menschen allgemein großartig wäre. Und wenn man dann noch einen Weg findet, der einen in diese Richtung bringt.

IJAB: Was muss man beachten, wenn man mit jungen Menschen zum Thema Zukunftsdenken arbeitet?

Antti Rantaniva: Eine Pädagogin berichtete, dass jedes Mal, wenn sie mit jungen Menschen über die Zukunft sprach, diese sehr schnell anfingen über das Ende der Welt zu sprechen. Sie stellte sich die Frage, wie sich das vermeiden ließe. Meine Antwort darauf ist: Das soll man nicht vermeiden. Lass das Gespräch seinen Lauf nehmen. Lass die jungen Menschen ihre Sorgen aussprechen. Die Rolle der Fachkraft ist, zu den Aspekten, die sie ansprechen, zusätzliche Perspektiven einzubringen, Optionen aufzuzeigen.

Nehmen wir als Beispiel den Klimawandel: Ja, es gibt viele Herausforderungen, aber es existieren auch viele großartige Initiativen, sehr konkrete Handlungen, um den Klimawandel anzugehen. Deshalb kann man schon die Frage in die Diskussion einbringen: Was könnten wir tun – ganz praktisch? Wir werden vielleicht die Klimakrise nicht alleine aufhalten, aber vielleicht können wir ein Teil der Lösung sein. 

Junge Menschen lieben es, über die Zukunft zu sprechen. Vielleicht sind sie es nicht gewohnt, dass Menschen wirklich interessiert sind, zu hören, was sie denken, wie die Zukunft aussehen sollte und welche Werte und Vorstellungen sie als wichtig erachten bei der Gestaltung der Zukunft – aber sie sprechen gerne darüber. Wir kennen sehr viele Beispiele von sehr zurückhaltenden Jugendlichen, die vielleicht sozial benachteiligt werden oder arbeitslos sind und eine harte Zeit durchmachen. Die Fachkräfte, die mit ihnen arbeiten, warnen uns in solchen Fällen davor, dass diese Jugendlichen nichts sagen werden. Aber beim Thema „Zukunft“ werden sie immer sehr enthusiastisch. Sie haben immer irgendwas zu sagen. Irgendwo haben sie ein Podcast gehört oder eine Dokumentation gesehen oder ein YouTube-Video etc. Und sie haben eine Meinung – das ist ein sehr guter Anfang für ein Gespräch. 

Manchmal erlebe ich, dass sich junge Menschen nicht trauen zu sprechen, weil sie glauben, sie müssten viel wissen, um eine Unterhaltung über die Zukunft zu führen. Deshalb ist es wichtig, dass Fachkräfte nicht die allwissenden Erwachsenen spielen. Stattdessen sollten sie sich gemeinsam mit den jungen Menschen auf die Reise begeben. Es ist für alle erfrischend, zuzugeben: „Ich weiß es nicht“. 

Es ist wichtig, dass Fachkräfte nicht die allwissenden Erwachsenen spielen. Stattdessen sollten sie sich gemeinsam mit den jungen Menschen auf die Reise begeben. Es ist für alle erfrischend, zuzugeben: „Ich weiß es nicht“. 

IJAB: Welche Kompetenzen benötigen Fachkräfte, um mit jungen Menschen das Thema „Zukunftsdenken“ anzugehen? 

Antti Rantaniva: Die Zukunft betrifft alle – aus diesem Grund kann jede*r das Thema angehen. Die Kompetenzen, die man bereits besitzt, sind also schon ausreichend. Dennoch bietet unser Handbuch Hintergrundwissen zur Zukunftsforschung, quasi die Grundlagen zu dem, worüber wir gerade sprechen. Es hilft Fachkräften das Konzept zu verstehen, wie man verschiedene Zukünfte visualisiert und wie man identifiziert, welche großen Phänomene die Zukunft beeinflussen werden. Es ist hilfreich, sich mit den Konzepten von „Zukunftsdenken“ vertraut zu machen und sich Methoden für die Vorstellung unterschiedlicher Zukunftsszenarien anzueignen. Denn unser Gehirn braucht ein kleines Warm-Up, um nicht von dem auszugehen, was wir bereits wissen. 

Dieser Aspekt ist interessant, denn es fällt jungen Menschen leichter als Fachkräften, die Überzeugung loszulassen, dass das, was jetzt gerade ist und was ich darüber weiß, definiert, was in der Zukunft sein wird. Denn das ist natürlich überhaupt nicht wahr. Beispiel: Wir wissen, was unser Budget für die nächsten vier Jahre sein wird und wir haben bereits Antworten darauf, wie wir dieses Budget nutzen werden. Als Organisationen werden wir – auf Basis dieses Budgets – wahrscheinlich die Dinge weiter so machen wie bisher. Und sowas hält uns davon ab, uns für verschiedene Welten zu öffnen. 

Mit dem Futures Coaches Handbuch stellen wir viele Übungen zur Verfügung – sowohl für Jugendarbeiter*innen als auch für junge Menschen – die die Vorstellungskraft für diverse Szenarien anregen, sogar wilde Szenarien, wie z. B.: „Wäre es für dich eine gute Zukunft, wenn die meisten Menschen in Partnerschaften mit Robotern oder KI anstelle von Menschen lebten?“. Solche Gedankenexperimente lassen die Vorstellungskraft anspringen und helfen Menschen festzustellen, dass die Dinge eigentlich ganz anders gestaltet werden können und dass es vielleicht nicht der jährliche Haushalt ist, der die Zukunft bestimmt.  

IJAB: Ihr habt die Methodik des Zukunftsdenkens mit jungen Menschen auf lokaler Ebene erprobt. Was kam dabei heraus?

Antti Rantaniva: Die Entwicklung fand im Rahmen eines regionalen Projekts statt, das vom Europäischen Sozialfonds finanziert war. Zielgruppe des Projekts waren NEETs, d.h. junge Menschen, die weder in Ausbildung noch in Anstellung sind. Normalerweise spricht man mit dieser Zielgruppe über ihre persönliche Lebenssituation und ihre Erwartungen in Bezug auf ihre persönliche Zukunft. Wir setzten aber anders an: Wir fragten nach ihrer Vision von einer guten Zukunft im Allgemeinen. Meine Erkenntnis daraus war, dass dieser Ansatz die Diskussion auf Augenhöhe bringt, weil es keine richtigen oder falschen Antworten gibt.  Der Kern unseres Coaching-Programms liegt darin, den Glauben an die Zukunft zu finden, einen Sinn zu finden. Es geht darum, etwas zu finden, das erreichbar erscheint und etwas repräsentiert, das auf unseren Grundwerten basiert. Das hilft gegen das Gefühl überfordert, verloren und hoffnungslos zu sein.  

IJAB: Lass uns einen Schritt weitergehen: Welchen Beitrag könnte die Internationale Jugendarbeit zum Zukunftsdenken leisten und andersherum? 

Antti Rantaniva: Ich betrachte den internationalen Aspekt als den nächsten Schritt, den wir gehen müssen. Denn diese Probleme existieren nicht nur in Finnland, sondern mehr oder weniger in allen Ländern. Und obwohl Jugendarbeit in Europa von Land zu Land unterschiedlich ist, gibt es gemeinsame Elemente. Deshalb sollte diese Arbeit insgesamt international gemeinschaftlich geleistet werden. Es wäre sinnvoll, junge Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen, damit sie über Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch kommen, um Themen wie z. B. die Sicherheit in Europa anzugehen. 

Der Workshop zu „Futures of Youth Work“ der European Youth Work Academy in Kranjska Gora hat gezeigt, wie viele unterschiedliche Perspektiven es zu diesem Thema gibt und wie fruchtbar es sein kann, wenn wir die unterschiedlichen Sichtweisen zusammenführen. Wir haben das Futures Coaches Handbuch ins Englische übersetzt. Der Hauptgrund dafür ist, dass wir es zu einem internationalen Werkzeug entwickeln wollen. Außerdem überlegen wir, ein internationales Training zu konzipieren und einige Schulungen für Futures-Coaches in der Jugendarbeit umzusetzen.

IJAB: Du hast die European Academy on Youth Work in Slowenien erwähnt. Was hast du aus dem Workshop mitgenommen?

Antti Rantaniva: Eine wichtige Erkenntnis ist, dass das Bewusstsein definitiv wächst: Futures Thinking ist nicht nur in Finnland ein großes Thema. Es ist ein großes Thema. Punkt. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass wir in der Diskussion nicht so weit sind, wie wir es sein sollten. Das ist natürlich – und das betrifft nicht nur die Jugendarbeit. Ich glaube, wir reagieren ein bisschen langsam auf die Tatsache, dass die Zukunft drängt und dass wir als Gesellschaft, als Europa große Veränderungen anstoßen sollten. Aber, wie man bereits weiß, verändern sich Menschen eher langsam und erst dann, wenn sie es müssen.

Leider habe ich keine fertigen Antworten darauf, wie dieser Wandel aussehen sollte. Aber ich erkenne, dass es in der Jugendarbeit einen starken Bedarf an strukturellem Wandel und einer Weiterentwicklung unserer Kompetenzen gibt, sodass wir auf bestimmte Themen reagieren können, die junge Menschen heute beschäftigen und die Gesellschaften, in denen sie leben, prägen. Vielleicht ist das Wertvolle und Wichtige am Ende doch, dass wir über Veränderung sprechen und anerkennen, dass Veränderung stattfindet – auch wenn vielleicht noch nicht klar ist, wie wir darauf reagieren sollten.

IJAB: Welche Auswirkung könnte die Erklärung zu zukünftigen Generationen, die mit dem UN-Zukunftspakt verabschiedet wurde, auf dieses Thema haben?

Antti Rantaniva: Es ist ein historisches Zeichen, dass zukünftige Generationen in dieser Weise von praktisch allen Nationen angesprochen werden. Eine Sache, die man kritisch sehen kann, ist jedoch, dass diese Erklärung niemanden zu etwas verpflichtet. Dennoch ist es in erster Linie bedeutsam, dass diese Diskussionen überhaupt geführt werden und von allen Staaten als etwas anerkannt werden, über das gesprochen werden sollte.

Es gibt viele Initiativen von jungen Menschen, viel Jugend-Aktivismus, der versucht, etwas zu bewirken. Die jüngeren Generationen, die den Wandel repräsentieren, suchen nach Plattformen, um ihre Stimmen hörbar zu machen. Sie suchen nach Beteiligungsmöglichkeiten, um Veränderung zu bewirken.  Hier sollte die Jugendarbeit ins Spiel kommen – hier könnten wir ambitionierter sein, in der Art und Weise, wie wir jungen Menschen helfen, die Welt zu verändern und ihre Argumente zu vertreten. Die Europäische Union bietet Plattformen und Partizipationsmöglichkeiten, um junge europäische Bürger*innen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Und es bleibt nicht nur bei Worten; es werden Maßnahmen umgesetzt. Am Ende des Tages sind es die jungen Menschen, die die Wege in jene Zukünfte gestalten, die wir uns für kommende Generationenvorstellen.

IJAB: Vielen Dank für das Gespräch.

Mehr Informationen und Methoden zum Future's Coaches Manual stehen in englischer Sprache zur Verfügung: Future Coaching.

Antti Rantaniva arbeitet seit 2019 am Juvenia -  Youth Research and Development Centre in Finnland. Er ist seit vielen Jahren im Bereich der Weiterenwicklung der Jugendarbeit tätig -  in vielfältigen Beratungsaufgaben im Bereich der kommunalen Jugendarbeit sowie in der Erprobung größerer Entwicklungsprojekte in verschiedenen Regionen Finnlands sowie auf internationaler Ebene. Neben zukunftsorientiertem Denken inspiriert ihn der Austausch mit unterschiedlichen Menschen sowie kreative Lernumgebungen.

Webseite: www.xamk.fi/en/rdi/juvenia/

Kontakt: antti.rantaniva(at)xamk.fi

Über Futures Thinking in der Internationalen Jugendarbeit sprechen wir am 11.12.2025 beim DIY²-Labor in Zusammenarbeit mit der European Academy on Youth Work.

Zwei Personen laufen in einer modernen Bibliothek, die mit Bücherregalen, einer zentralen Treppe und großen Deckenleuchten ausgestattet ist. Die Bewegungsunschärfe hebt ihre Dynamik hervor.
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