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Coronavirus

Internationaler Jugendaustausch erhält Zuschüsse

Coronabedingte Einnahmeausfälle überwinden

Der Bund, hier das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, gibt Zuschüsse zur Sicherung von gemeinnützigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendbildung sowie Kinder- und Jugendarbeit im Kontext coronabedingter Einnahmeausfälle. Auch für Organisationen des längerfristigen internationalen Jugendaustausch werden diese gewährt.

01.12.2020 / Susanne Klinzing

Die für das sogenannte Sonderprogramm bereitzustellenden „Zuschüsse für die gemeinnützige Trägerlandschaft der Kinder- und Jugendhilfe“ in Höhe von 100 Millionen Euro hat der Deutsche Bundestag im Rahmen des 2. Nachtragshaushaltes für das Haushaltsjahr 2020 im Juli 2020 beschlossen. Für Teil B – Zuschüsse für den langfristigen internationalen Jugendaustausch – ist eine zentrale Vergabe durch die Freie und Hansestadt Hamburg vorgesehen.

Antragsberechtigt für diese Mittel sind gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen, die als freie Träger der Kinder– und Jugendhilfe anerkannt sind – unabhängig von ihrer Rechtsform –, die mit langfristigen (länger als 6-monatigen) internationalen Jugendaustausch- oder Workcamp-Angeboten (In- und Out-Maßnahmen) dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind. Öffentliche Träger sind nicht antragsberechtigt.

Informationen auf einen Blick

Antragstellung

Alle Informationen zur Antragsstellung und zur Förderrichtlinie zum "Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit" sowie die dazugehörigen Antragsformulare gibt es auf der Webseite der Sozialbehörde Hamburg unter https://www.hamburg.de/sonderprogramm-jugendaustausch/.

Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg

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