Coronavirus

Internationale Jugendbegegnungen in Pandemiezeiten

IJAB-Fachinformation bietet Orientierungshilfe

Diese Orientierungshilfe richtet sich an Veranstalter von Maßnahmen der Internationalen Jugendarbeit im In- und Ausland, die unter den aktuellen Bedingungen die Durchführung einer internationalen Jugendbegegnung / Maßnahme als Präsenzformat planen.

15.09.2020 / Cathrin Piesche

In die Orientierungshilfe fließen eigene Erfahrungen bei IJAB aus der Vorbereitung von Veranstaltungen ein, zusätzlich speist sie sich aus bereits vorhandenen Hygienekonzepten (u.a. Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben), den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Bewertung von Großveranstaltungen sowie aus den bereits von verschiedenen Trägern von Maßnahmen der Internationalen Jugendarbeit vorlegten Informationen. Die entsprechenden Quellen werden im Anhang genannt.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden zunächst Maßnahmen im Inland und später solche im Ausland behandelt. Je nach Ort bzw. Art der Maßnahme kann also der entsprechende Absatz gewählt werden.

Danach folgen Grundsatzfragen, Hygienekonzepte und -standards, Krisen- und Notfallplan, mögliche Stornierungsfälle und deren Vermeidung.

Da die Entwicklung der Pandemie dynamisch verläuft, sind die verschiedenen Aspekte ständig im Blick zu behalten, und es erscheint situationsbedingt daher notwendig, laufende Aktualisierungen der Planungen einer Maßnahme vorzunehmen. In diesem Sinne bietet die Orientierungshilfe Anregungen, jedoch keine abschließenden Hinweise im Umgang mit der Vorbereitung und Durchführung von Formaten unter Pandemie-Bedingungen.

Ein Erfahrungsaustausch über abgeschlossene Veranstaltungen unter diesen Bedingungen ist ausdrücklich erwünscht.

Themenschwerpunkt Coronavirus

Reisewarnungen und Kontaktbeschränkungen bedingt durch das Coronavirus stellen die Internationale Jugendarbeit aktuell vor große Herausforderungen.