Coronavirus

Covid-19: Auswirkungen auf die Arbeit von IJAB

Veranstaltungen, Fachprogramme, Kampagnen und Projekte

Aufgrund der aktuellen Situation können natürlich auch IJAB-Veranstaltungen nicht wie geplant durchgeführt werden: Sie werden abgesagt, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder finden virtuell statt. Teilnehmende, die sich für eine der Veranstaltungen angemeldet haben, werden persönlich informiert. Hier finden Sie eine Übersicht der nächsten Termine, bei denen es aufgrund der Corona-Pandemie zu Änderungen kam.

30.09.2020 / Stephanie Bindzus

Eine allgemeingültige Aussage, wie mit internationalen Formaten in den nächsten Monaten umzugehen ist, kann nicht getroffen werden, es handelt sich zur Zeit weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. An erster Stelle stehen immer die Gesundheit der Teilnehmenden und eine Verzögerung der Ausbreitung von Covid-19.

Deutsch-Griechische Trägerkonferenz

Aufgrund der steigenden Corona Infektionszahlen in Deutschland hat die Bundesregierung beschlossen keine Präsenzveranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Gästen bis 31. Dezember 2020 durchzuführen. Diese Regelung betrifft auch die vom 12. bis 14. Oktober 2020 geplante Trägerkonferenz in Leipzig, die aufgrund dieses Beschlusses abgesagt werden muss.  Quelle: BMFSFJ

Deutsch-japanisches Studienprogramm „Das mediale Umfeld junger Menschen“

Das vom 1. bis 14. November 2020 in Deutschland geplante Fachprogramm wird nicht stattfinden.

Aktionswoche #internationalheart

Die Aktionswoche #internationalheart wird vom 9. bis 15. November 2020 stattfinden. Weitere Informationen auf der Aktionswebseite: www.internationalheart.de

Jugendkampagne für den internationalen Jugendaustausch

Die Jugendkampagne für den internationalen Jugendaustausch wird nicht wie geplant im Mai 2020 starten und der Beginn auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Sobald wir Genaueres wissen, werden wir Sie über die weitere Planung informieren.

Themenschwerpunkt Coronavirus

Reisewarnungen und Kontaktbeschränkungen bedingt durch das Coronavirus stellen die Internationale Jugendarbeit aktuell vor große Herausforderungen.