Thema

Coronavirus

Seit März 2020 hat Covid-19 die europäische und internationale Jugendarbeit fest im Griff und ein Ende der Auswirkungen auf unser Arbeitsfeld ist immer noch nicht klar abzusehen.

IJAB entwickelt und erprobt seit Beginn der Pandemie tragfähige Formate, Methoden und Instrumente, die unter den veränderten Voraussetzungen - und darüber hinaus - in der internationalen Jugendarbeit eingesetzt werden können.

IJAB führte zwei Umfragen zu den Auswirkungen von Corona auf die europäische und internationale Jugendarbeit in der Trägerlandschaft durch, deren Ergebnisse in Online-Themenforen vorgestellt und diskutiert wurden. Die Ergebnisse flossen in ein Positionspapier der Fach- und Förderstellen der europäischen und internationalen Jugendarbeit in Deutschland ein. Dieses wurde in einem Fachgespräch mit Jugendpolitiker(inne)n von Bundestagsfraktionen zur Situation der internationalen Jugendarbeit in der Coronakrise besprochen.

IJAB stellt für das Arbeitsfeld Internationale Jugendarbeit relevante Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in Form von Artikeln und Kurzmeldungen auf der Webseite, in seinem Newsletter und in den sozialen Medien zusammen. Dazu gehören Unterstützungsleistungen der öffentlichen Hand und der Fördergeber, wichtige Rettungsschirme, Verordnungen der Bundesländer, Informationen zur Situation in den Partnerländern und Hinweise zur Nutzung digitaler Tools für den virtuellen Austausch.

IJAB führt regelmäßig Interviews mit Partnern im In- und Ausland durch – diese werden zum einen als Artikel auf der Webseite veröffentlicht oder wie die Video-Livestream-Serie „At Home Around The World“ über Facebook gesendet (später über YouTube abrufbar). Damit will IJAB mehr über die Situation von Partnern und jungen Menschen in anderen Ländern erfahren, insbesondere auch zur Situation der Zivilgesellschaft.

Die Inhalte in Kürze:

Beiträge zur Corona-Krise

Hier gelangen Sie zu den aktuellen Beiträgen zur Corona-Krise und ihren Auswirkungen auf die Internationale Jugendarbeit.