Demokratie als Praxis – zuhören, streiten, gestalten
Schon zum Auftakt wurde unterstrichen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern etwas, das immer wieder neu gelernt, erlebt und ausgehandelt werden muss. Marion Binder vom deutschen Jugendministerium ordnete den Summit entsprechend ein. Demokratien stünden aktuell unter Druck – umso wichtiger sei es, junge Menschen als aktive Mitgestalter*innen einzubeziehen und ihnen Räume für demokratische Praxis zu eröffnen.
Was das konkret bedeutet, brachte Ian Wood von der britischen Botschaft in Berlin mit den Worten






































































