SchutzJu − Schutzkonzepte erarbeiten

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Schutzkonzepte in der Internationalen Jugendarbeit

Der Teilprojektschwerpunkt "Internationale Jugendarbeit" des Transferprojekts „SchutzJu“ zielt auf den Austausch und die Erarbeitung von Materialien zu partizipativen Schutzkonzepten in der Internationalen Jugendarbeit. Ab Dezember 2022 sind Gruppendiskussionen geplant. Dafür werden Fachkräfte bzw. Organisationen der Internationalen Jugendarbeit gesucht, die mitdiskutieren möchten.

16.11.2022 / Christoph Bruners

In Kooperation mit IJAB zielt die Universität Kassel mit dem Teilprojektschwerpunkt "Internationale Jugendarbeit" des Transferprojekts „SchutzJu“ auf den Austausch und die Erarbeitung von Materialien zu partizipativen Schutzkonzepten in der Internationalen Jugendarbeit. Damit werden die Träger des Arbeitsfeldes bei der Entwicklung von Instrumenten und Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt unterstützt.

Als weiteres methodisches Element, um in Erfahrung zu bringen, welche Maßnahmen und Verfahren zum Kinder- und Jugendschutz in den verschiedenen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit bereits umgesetzt werden oder aber bereits in Planung sind, finden ab Dezember 2022 Gruppendiskussionen statt. Dafür werden nun Fachkräfte bzw. Organisationen der Internationalen Jugendarbeit, die sich bereits mit Schutzkonzepten befasst haben oder sich auch in Schutzkonzeptentwicklungsprozessen befinden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:

Eine vor lilafarbenem Hintergrund in die Höhe gestreckte Hand, auf der 'No' steht
Über das Projekt

Ziel des Projekts ist es, Träger Internationaler Jugendarbeit bei der Entwicklung von Instrumenten und Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt zu unterstützen.