Die i-EVAL Steuergrupppe 2025 in Düsseldorf (von links nach rechts): Mathias Hankel (DPJW), Prof. Dr. Wolfgang Ilg, (Wissenschaftliche Begleitung, Team Freizeitenevaluation), Kerstin Giebel (IJAB), Judith Dubiski (Wissenschaftliche Begleitung, Team Freizeitenevaluation), Sandrine Debrosse-Lucht (DFJW), Alina Karadeniz (DTJB) und Falko Kliewe (ConAct). Nicht im Bild: Anne Jardin (DFJW), Kiriaki Gymnopoulou (DGJW) und Alexandra Athanasopoulou Köpping (DGJW).
Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen

Hintergrund und Enwicklung

Wie wird i-EVAL finanziert? Wer ist beteiligt?

i-EVAL wurde entwickelt und finanziert durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) – mit Unterstützung von IJAB und dem Forschungsverbund Freizeitenevaluation (EH Ludwigsburg / TH Köln). Die in den Fragebögen verankerten Items wurden über eine eigens durchgeführte Grundlagenstudie für die Praxis entwickelt.

Seit dem Relaunch der Plattform im Mai 2021 versteht sich i-EVAL als ein Gemeinschaftswerk, das kontinuierlich von einem breiten Trägerverbund weiterentwickelt wird.

Die Gesamtsteuerungsgruppe

Das zentrale Gremium für alle inhaltlichen und technischen Prozesse ist die Gesamtsteuerungsgruppe. Ihr gehören folgende Mitglieder an:

Weitere beteiligte Akteure

Darüber hinaus beteiligen sich weitere Kooperationspartner an der Weiterentwicklung und Finanzierung von i-EVAL: 

Newsletter

Aktuelle Informationen zu den Evaluationstools, neue Publikationen und Terminhinweise werden ca. viermal jährlich per Newsletter verschickt.

i-EVAL
Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen

Ansprechpartnerin
Kerstin Giebel
Koordinatorin
Qualifizierung und Weiterentwicklung der Internationalen Jugendarbeit
Tel.: Tel.: 0228 9506-223