Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen

So funktioniert i-EVAL - das Tool im Detail

i-EVAL ermöglicht die Selbstevaluation einer Jugendbegegnung oder Fachkräfteveranstaltung durch den Einsatz digitaler Fragebögen. Teilnehmende und Leitungspersonal (Mitarbeitende) füllen diese anonym und autonom auf einem beliebigen Endgerät aus:

Die Ergebnisse lassen sich anschließend statistisch und grafisch auswerten.

Auswertungsoptionen

Träger der Jugendbegegnungen – gemeinnützige Vereine, Verbände sowie Dachorganisationen und Zentralstellen – können auf Basis der anonymisierten Daten zwischen fünf Auswertungsformaten wählen:

Von der Einzelbegegnung bis zur Jahresgesamtauswertung – i-EVAL wächst mit Ihren Anforderungen.

Sprachen & Fragebogentypen

Die Fragebögen sind verfügbar auf Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Polnisch, Türkisch und Ukrainisch – jeweils als Kurz- oder Langversion.

Folgende Fragebogentypen stehen zur Auswahl:

Individuelle Anpassung

Um die eigene Trägerspezifik und das Setting besser zu berücksichtigen, können Fragebögen individuell angepasst werden: Bis zu 10 vorhandene Items können gelöscht und bis zu 20 trägerspezifische Fragen ergänzt werden.

Zusätzliche Frage-Module

Je nach thematischer Ausrichtung und Zielsetzung des Projekts können inhaltliche Frage-Module in den Fragebogen integriert werden:

Wofür können die Ergebnisse genutzt werden?

i-EVAL
Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen

Ansprechpartnerin
Kerstin Giebel
Koordinatorin
Qualifizierung und Weiterentwicklung der Internationalen Jugendarbeit
Tel.: Tel.: 0228 9506-223