Jugendpolitik

Öffentliche Konsultation zur EU-Jugendstrategie NACH 2027

Beteiligung noch bis zum 16. Juli möglich

Die öffentliche Konsultation zur nächsten EU-Jugendstrategie von der EU-Kommission ist noch bis zum 16. Juli online und kann bearbeitet werden. Jetzt noch beteiligen!

06.07.2026 / Redaktion: Kerstin Wondratschek
Eine blaue Flagge mit zwölf goldenen Sternen weht im Wind vor hellem Himmel. Die Sterne sind in einem Kreis angeordnet. Eine blaue Flagge mit zwölf goldenen Sternen weht im Wind vor hellem Himmel. Die Sterne sind in einem Kreis angeordnet.

Der derzeitige Rahmen für die Zusammenarbeit der EU im Bereich Jugend – die EU-Jugendstrategie 2019–2027 – gilt bis Ende 2027. Diese Strategie spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des sozialen und bürgerschaftlichen Engagements junger Menschen, stellt sicher, dass die Politik wirklich ihre Bedürfnisse widerspiegelt, und bewirkt bedeutende Veränderungen in ganz Europa. 

Derzeit wird bereits an einer EU-Jugendstrategie für die Zeit danach gearbeitet. Die Europäische Kommission möchte nun in einer öffentlichen Konsultation Ihre Ideen hören und die Möglichkeit geben, die nächste EU-Jugendstrategie mitzugestalten. Egal, ob Sie ein junger Mensch, Jugendbetreuer*in, Jugendforscher*in oder Teil einer Organisation oder Behörde sind, die junge Menschen unterstützt: Ihre Erkenntnisse, die Sie in der Konsultation eintragen, werden politische Maßnahmen prägen, die Millionen betreffen. Die Beiträge, die durch die Konsultation eingeholt werden, werden bei der weiteren Entwicklung und Ausarbeitung der nächsten EU-Jugendstrategie berücksichtigt. 

Eurodesk hat eine Stellungnahme zur EU-Jugendstrategie veröffentlicht, in der die zentrale Rolle der Jugendinformation und der lokalen Öffentlichkeitsarbeit hervorgehoben wird.

Die öffentliche Konsultation der EU-Kommission läuft bis zum 16. Juli 2026 und kann online bearbeitet werden. 

Um möglichst viele Menschen über die Konsultation zu informieren, kann diese Information gerne in allen Netzwerken geteilt werden. 

Quelle: EU-Kommission