Ausschreibungen

Mit Zivilgesellschaft in Ländern der ÖP und Russland zusammenarbeiten

Bundesregierung fördert

Die deutsche Bundesregierung fördert den Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) und Russland. Für Maßnahmen im Jahr 2022 können nun Projektskizzen eingereicht werden.

10.09.2021 / Susanne Klinzing
Spiegelung in einer grünen Pupille Spiegelung in einer grünen Pupille

Seit 2014 fördert die Bundesregierung den Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) und Russland. Dieses Programm der Bundesregierung ermöglicht Organisationen der Zivilgesellschaft und darin engagierten Bürgerinnen und Bürgern, gemeinschaftliche Projekte umzusetzen und Transformationsprozesse in der Region zu unterstützen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden können Maßnahmen, die dauerhafte zivilgesellschaftliche Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Akteuren aus Deutschland und den Ländern der Östlichen Partnerschaft bzw. aus Russland auf- oder ausbauen.

Wie Mittel beantragen?

Projektskizzen (auf Deutsch oder Englisch) für das Jahr 2022 können bis zum 15.10.2021 über die Webseite http://oepr.diplo.de eingereicht werden. Eine Anmeldung bzw. Registrierung für die Webseite ist zunächst erforderlich. Sie dann bietet weitere Informationen und Anleitungen zum Einreichen von Projektskizzen. Die Auswertung der eingegangenen Projektskizzen wird voraussichtlich Anfang 2022 abgeschlossen sein. Interessierte erhalten per E-Mail eine Einschätzung, ob ein Antrag auf Bewilligung einer Zuwendung gemäß § 44 BHO unter Berücksichtigung aller anderen eingegangenen Projektskizzen voraussichtlich Aussicht auf Erfolg haben wird.

Weitere Informationen zum Programm und Kontaktpersonen für Nachfragen beim Auswärtigen Amt gibt es unter www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/europa.

Quelle: Auswärtiges Amt