Jugendpolitik

Jugendreisen in der Nationalen Tourismusstrategie

Einsatz des BundesForum

Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen e. V. beteiligt sich aktiv am Dialogprozess zur neuen Nationalen Tourismusstrategie der Bundesregierung.

10.11.2025 / Sarah Walz
Menschen entspannen auf einer Fähre, blicken auf das Meer und die Berge im Hintergrund. Einige sitzen, andere stehen, auf einer sonnigen Fährdeck-Umgebung. Menschen entspannen auf einer Fähre, blicken auf das Meer und die Berge im Hintergrund. Einige sitzen, andere stehen, auf einer sonnigen Fährdeck-Umgebung.

Im Rahmen eines Fachgesprächs am 13. November im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird das BundesForum seine politischen Forderungen und praxisnahen Empfehlungen einbringen, um Kinder- und Jugendreisen als eigenständiges Handlungsfeld zu verankern.

„Kinder- und Jugendreisen sind Bildungsorte, die junge Menschen in ihrer Entwicklung stärken. Sie müssen in der Tourismusstrategie sichtbar werden“, betont Geschäftsführer Dennis Peinze. Mit jährlich rund 2,5 Millionen Teilnehmenden leisten betreute Reiseformate einen wichtigen Beitrag zu Persönlichkeitsbildung, gesellschaftlicher Teilhabe und regionaler Entwicklung.

Das BundesForum setzt sich dafür ein, dass:

Als fachliche Ansprechpartnerin steht das BundesForum den Ministerien und beteiligten Ressorts zur Seite und bringt seine Expertise gezielt in den Strategieprozess ein – für einen zukunftsfähigen, sozialen und lernorientierten Tourismus.

 

Quelle: BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V.