Im Rahmen eines Fachgesprächs am 13. November im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird das BundesForum seine politischen Forderungen und praxisnahen Empfehlungen einbringen, um Kinder- und Jugendreisen als eigenständiges Handlungsfeld zu verankern.
„Kinder- und Jugendreisen sind Bildungsorte, die junge Menschen in ihrer Entwicklung stärken. Sie müssen in der Tourismusstrategie sichtbar werden“, betont Geschäftsführer Dennis Peinze. Mit jährlich rund 2,5 Millionen Teilnehmenden leisten betreute Reiseformate einen wichtigen Beitrag zu Persönlichkeitsbildung, gesellschaftlicher Teilhabe und regionaler Entwicklung.
Das BundesForum setzt sich dafür ein, dass:
- Zugang und Teilhabe für alle jungen Menschen gesichert werden,
- Kinder- und Jugendunterkünfte als Bildungsinfrastruktur gestärkt werden,
- pädagogische Qualität und Nachhaltigkeit in den Fokus rücken,
- ehrenamtliches Engagement und Fachkräftegewinnung gezielt gefördert werden.
Als fachliche Ansprechpartnerin steht das BundesForum den Ministerien und beteiligten Ressorts zur Seite und bringt seine Expertise gezielt in den Strategieprozess ein – für einen zukunftsfähigen, sozialen und lernorientierten Tourismus.
Quelle: BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V.