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Coronavirus

Homeoffice in der Kinder- und Jugendhilfe?

IAT startet Online-Umfrage

Soziale Dienstleistungsberufe werden seit der Corona-Pandemie als „systemrelevant“ bezeichnet. Mitarbeitende in diesem Bereich gelten aber auch als hoch gefährdet, mit dem Coronavirus infiziert zu werden. Um die Besonderheiten und Herausforderungen von Homeoffice für Beschäftigte in der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch die Chancen zu erfahren, führt das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) nun eine Online-Befragung durch.

29.07.2020 / Susanne Klinzing
Schreibmaschine mit eingelegtem Blatt, auf dem 'Home Office' steht Schreibmaschine mit eingelegtem Blatt, auf dem 'Home Office' steht

Zur Teilnahme aufgerufen sind Beschäftigte ALLER Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe – mit oder ohne Erfahrungen im Homeoffice. Es soll herausgefunden werden, ob und inwiefern (einzelne) Tätigkeiten von zu Hause aus erledigt werden oder erledigt werden könnten und welche Veränderungen sich durch die pandemiebedingten Maßnahmen ergeben haben. Mit ihrer Teilnahme an der Umfrage können sie mithelfen, Chancen und Herausforderungen des Homeoffice in der Kinder- und Jugendhilfe zu verstehen – und dadurch vielleicht zu verändern. Die Teilnahme ist anonym und wird ca. 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.

Für Rückfragen oder Anmerkungen steht das IAT zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist Silke Völz (voelz(at)iat.eu).

Mitmachen bei der Umfrage unter folgendem Link: https://www.soscisurvey.de/kinderjugendhilfe/

Quelle: Institut Arbeit und Technik