Jugendpolitik

EU-Jugendministerrat tagte am 27. und 28. November

Stärkung der Resilienz durch Erasmus+

Die für Jugend zuständigen Minister*innen des EU-Rats für Bildung, Jugend, Kultur und Sport kamen am 27. Und 28. November 2025 in Brüssel zusammen. Es fand eine Aussprache mit dem Titel „Stärkung der Resilienz junger Menschen durch Erasmus+ 2028-2034“ statt.

02.12.2025 / K. Schauer
Zwei Hände formen ein Herz vor einer unscharfen, beleuchteten Hintergrundszene. Der Fokus liegt auf den Händen und deren Aktion, ein Symbol der Liebe zu kreieren. Der Kontext ist warm und verschwommen. Zwei Hände formen ein Herz vor einer unscharfen, beleuchteten Hintergrundszene. Der Fokus liegt auf den Händen und deren Aktion, ein Symbol der Liebe zu kreieren. Der Kontext ist warm und verschwommen.
Love for the European Youth Work Agenda

Bei einem Frühstück fand eine informelle Aussprache zum Thema „Förderung der Resilienz und des Engagements junger Europäerinnen und Europäer“ statt.

Im Mittelpunkt der Aussprache stand die Frage, wie das Programm Erasmus+ 2028-2034 zur Stärkung der Resilienz junger Menschen in Europa beitragen könnte, wobei ein besonderer Schwerpunkt darauf lag, was auf EU-Ebene getan werden könnte, um die Länder dabei zu unterstützen, das bürgerschaftliche und demokratische Engagement junger Menschen zu stärken.

Zu den weiteren Punkten auf der Tagesordnung des Rates gehörten die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz. Ein Vertreter des dänischen Jugendrates stellte die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz vor, die im September im Rahmen des EU-Jugenddialogs in Kopenhagen stattfand.

Darüber hinaus nahmen sie den Fortschrittsbericht zur Erasmus+-Verordnung 2028–2034 zur Kenntnis.

Weitere Informationen auf der Webseite des Rats der Europäischen Union 

Quelle: Europäischerrat