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Coronavirus

COVID-19 und digitale Jugendarbeit: Wie geht's weiter?

Umfrage läuft bis Ende August

Hat COVID-19 Ihre (Jugend)Arbeit beeinflusst? Was haben Sie über den Einsatz digitaler Tools in der Jugendarbeit in den letzten Monaten gelernt? Welche Unterstützung ist notwendig, um digitale Jugendarbeit auch über eine Pandemie hinaus weiterzuführen?

28.07.2020 / Susanne Klinzing
Mann arbeitet am Computer, aus dem Bildschirm kommen Corona-Viren Mann arbeitet am Computer, aus dem Bildschirm kommen Corona-Viren

Um diese Fragen dreht sich eine Umfrage von Frau Dr. Alicja Pawluczuk von der Universität der Vereinten Nationen (United Nations University). Sie möchte wissen, mit welchen Hochs und Tiefs die Akteure in der digitalen Jugendarbeit in der Corona-Pandemie zu kämpfen hatten und haben. Die Antworten sollten dabei helfen, den Einfluss von COVID-19 auf die digitale Jugendarbeit zu verstehen und einige Empfehlungen für die zukünftige Praxis zu erarbeiten.

Gefragt wird unter anderem, wie sich COVID-19 im Allgemeinen auf die Angebote der Jugendarbeit ausgewirkt hat. Weitere Fragen beziehen sich auf die größten Herausforderungen, die bei der Nutzung digitaler Tools in den Arbeitsprozessen zu bewältigen waren, welche die wichtigsten Lektionen waren, die durch den Einsatz digitaler Tools in der Jugendarbeit während der Pandemie gelernt wurden, welche Art von Unterstützung Akteuren digitaler Jugendarbeit während und nach der Pandemie erhalten sollten und welche die drei wichtigsten Empfehlungen für die zukünftige Entwicklung der digitalen Jugendarbeit wären, die an politische Entscheidungsträger und Geldgeber in der Jugendarbeit gehen sollten?

Die Umfrage läuft bis Ende August 2020. Für Rück- oder Nachfragen steht Dr. Alicja Pawluczuk gerne zur Verfügung.

Mitmachen bei der Umfrage

Die Ergebnisse der Studie werden Ende 2020 veröffentlicht und können die Erkenntnisse daraus für die eigene Arbeit verwendet werden.

Quelle: United Nations University