Die Erhebung JuCoV bezieht sich auf Folgen der Pandemie sowie die Einschätzung junger Menschen zu der wachsenden Bedrohung durch Kriegsereignisse, dem Verlust natürlicher Lebensgrundlagen aufgrund der Klimaveränderungen, aber auch zu wachsenden politischen Konflikten und der weltweiten Aufrüstung. Sie trägt zentrale Studienergebnisse zusammen und leitet am Ende Anforderungen an eine Jugendpolitik sowie an Institutionen ab, die den Sorgen und Belastungen junger Menschen, aber auch ihrem Erleben von gesellschaftlichen Spannungen besser Rechnung tragen.
Die kompletten Ergebnisse der Studie finden sich hier: https://doi.org/10.18442/338
Wissenschaftliche Ansprechpartnerin: Dr. Severine Thomas, thomass(at)uni-hildesheim.de
Das Projekt wurde durch das COVID-19-Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI) mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur gefördert.
Quelle: Universität Hildesheim