Forschung

5. Teil der JuCo-Studie veröffentlicht

Wohlbefinden junger Menschen in Krisenzeiten

Die Studienreihe JuCo befasst sich mit der Erforschung des Wohlbefindens junger Menschen zwischen 15 und 30 Jahren seit der Covid-19-Pandemie und unter dem Einfluss anderer aktueller gesellschaftlicher Krisen. Sie wurde 2020 unter Mitwirkung des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim entwickelt. Die Ergebnisse von JuCo V, durchgeführt im Frühjahr 2025, wurden im März 2026 vorgelegt.

08.05.2026 / Redaktion: S. Klinzing
Zwei Jugendliche sitzen nebeneinander auf dem Boden vor einer mit Graffiti bedeckten Wand. Sie tragen lässige Kleidung; einer hat ein T-Shirt mit der Aufschrift "AC/DC". Zwei Jugendliche sitzen nebeneinander auf dem Boden vor einer mit Graffiti bedeckten Wand. Sie tragen lässige Kleidung; einer hat ein T-Shirt mit der Aufschrift "AC/DC".

Die Erhebung JuCoV bezieht sich auf Folgen der Pandemie sowie die Einschätzung junger Menschen zu der wachsenden Bedrohung durch Kriegsereignisse, dem Verlust natürlicher Lebensgrundlagen aufgrund der Klimaveränderungen, aber auch zu wachsenden politischen Konflikten und der weltweiten Aufrüstung. Sie trägt zentrale Studienergebnisse zusammen und leitet am Ende Anforderungen an eine Jugendpolitik sowie an Institutionen ab, die den Sorgen und Belastungen junger Menschen, aber auch ihrem Erleben von gesellschaftlichen Spannungen besser Rechnung tragen.

Die kompletten Ergebnisse der Studie finden sich hier: https://doi.org/10.18442/338

Wissenschaftliche Ansprechpartnerin: Dr. Severine Thomas, thomass(at)uni-hildesheim.de 

Das Projekt wurde durch das COVID-19-Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI) mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Quelle: Universität Hildesheim