Angebote für Fachkräfte

Fachprogramme mit Litauen

Gestaltung längerfristiger Jugendhilfe
Berlin, Brandenburg, 23.11. - 28.11.08
Vilnius, 21.10. - 25.10.07
Berlin, Potsdam, 05.11. - 10.11.06

Delegation des Staatlichen Jugendrates aus Litauen
Berlin, Köln, Frankfurt/Main, 04.12. - 09.12.05

 

 

 


 


Gestaltung längerfristiger Jugendhilfe - Jugendkoordinatorenaustausch
Berlin, Brandenburg, 23.11. - 28.11.08

Große Bereitschaft von deutschen Trägern, den Prozess nach Abschluss des IJAB-Programms in 2009 auch zukünftig weiter zu begleiten

Entsprechend den bilateralen Protokollvereinbarungen ist vorgesehen, dass mit Abschluss des Programms 2009 in Litauen auch die zentrale Verantwortung von IJAB für diese thematische Kooperation entfällt und für die konkrete Umsetzung der Planungsschritte in Telsiai eine neue Kooperation mit  interessierten deutschen Trägern und Einrichtungen auf regionaler und kommunaler Ebene gefunden werden sollte.
Hier konnten während des Aufenthaltes in Berlin und Brandenburg erste viel erfolgversprechende Verabredungen sowohl hinsichtlich der direkten Begleitung des Prozesses durch eine deutsche Kommune (mit einem Kreis in Brandenburg) als auch hinsichtlich einer möglichen Kooperation im Bereich Fort- und Weiterbildung (mit der zentralen Fortbildungsstätte von Berlin und Brandenburg) getroffen werden. Verabredungen, die dann mit Abschluss des geplanten Programms in Litauen die Basis für die regionale und kommunale Fortsetzung dieser Kooperation bilden sollen.
 
Resümee einer Teilnehmerin aus Litauen:
 
Mit diesem Programm bin ich gestärkt worden in dem, was bereits in Telsiai im Sinne der Jugendhilfeplanung nach dem Besuch der deutschen Delegation im letzten Jahr begonnen worden ist.
 
Bei früheren Besuchen in Deutschland habe ich nur einzelne Elemente der Jugendarbeit im Blick gehabt. Mit diesem Besuch habe ich dagegen sehr viele für die Jugendkoordinatoren wichtige übergreifenden Kenntnisse der Strukturen und deren notwendige Vernetzung erhalten. Wie auch, dass die Planung ein umfangreicher Prozess ist, bei dem alle Akteure von Anfang an eingebunden werden sollten.
 
Ebenso wichtig war die Erkenntnis, die deutlich bei dem Besuch des Bildungsinstitutes uns aufgezeigt worden ist, dass eine Jugendhilfeplanung einhergehen muss mit einer Fort- und Weiterbildung aller Beteiligten. Insgesamt kann ich somit als Fazit des Aufenthaltes festhalten, dass ich positiv verunsichert bin.
 
Der ausführliche Bericht steht hier zum Download zur Verfügung.

 

 

Gestaltung längerfristiger Jugendhilfe auf kommunaler und regionaler Ebene
Berlin, Potsdam, 05.11. - 10.11.06

Jugendclub im Landkreis Potsdam-MittelmarkIn den Gesprächen über die Gestaltung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich Jugendpolitik zwischen Deutschland und Litauen für die Jahre 2006/2007 Ende März 2006 in Vilnius wurde von den litauischen Kolleginnen und Kollegen deutlich hervorgehoben, dass mittelfristig weiterhin der Wunsch gegenüber der deutschen Seite bestehe, auch in den nächsten Jahren eine Unterstützung in der Fortentwicklung der litauischen Jugendpolitik zu erhalten.

Insbesondere sollte die weitere Entwicklung der kommunalen Jugendarbeit unterstützt werden und hier ganz konkret über die Mechanismen und Praxis einer längerfristigen Planung der kommunalen Jugendarbeit informiert werden.

Konkrete Zielsetzung dieses Programms war es, politischen Verantwortlichen der kommunalen Jugendarbeit – eventuell sogar auch Parlamentariern der Jugendkommission – theoretische, aber vor allem auch ganz praktische kommunale Planungs- und Gestaltungsprozesse im weitesten Sinne darzustellen und zu vermitteln.
Der detaillierte Abschlussbericht steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Gestaltung längerfristiger Jugendhilfe auf kommunaler und regionaler Ebene
Vilnius, 21.10. - 25.10.07

Zentrale Zielsetzung dieses Programms war:

  • politischen Verantwortlichen der litauischen kommunalen Jugendarbeit – sowie Parlamentariern der Jugendkommission – theoretische, aber vor allem auch ganz praktische kommunale Planungs- und Gestaltungsprozesse im weitesten Sinne für die weiteren Planungsprozesse darzustellen und zu vermitteln

  • deutschen Kolleginnen und Kollegen, die auf kommunaler sowie regionaler Ebene aktiv an der Gestaltung von deutschen Planungsprozessen beteiligt sind, neue Einblicke in sich entwickelnde Strukturen zu geben und so in der Auseinandersetzung mit diesen neuen Strukturen und deren Umsetzungen von neuen Erkenntnissen, wichtige Facherfahrungen zur Fortentwicklung der diesbezüglichen Thematik in Deutschland zu vermitteln.

Der ausführliche Sachbericht steht hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Delegation des Staatlichen Jugendrates aus Litauen
Berlin, Köln, Frankfurt/Main, 04.12. - 09.12.05

Litauische Delegation von Abgeordnetenhaus in BerlinIn den Gesprächen über die Gestaltung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich Jugendpolitik zwischen Deutschland und Litauen für die Jahre 2004/2005 wurde von den litauischen Kolleginnen und Kollegen deutlich hervorgehoben, dass weiterhin der Wunsch bestehe, auch in den nächsten beiden Jahren von deutscher Seite eine Unterstützung in der Fortentwicklung der litauischen Jugendpolitik zu erhalten.

Vor dem Hintergrund der geplanten Entwicklung von neuen jugendpolitischen Schwerpunkten in Litauen ergaben sich folgende „Wunsch-Themen“ der litauischen Seite für den Fachaufenthalt in Deutschland: Förderung des freiwilligen Engagements, Motivierung zum aktiven bürgerschaftlichen Engagement, Jugendinformation, Jugend und Sport sowie Förderung von jungen Unternehmen.

Auf dieser Basis wurde das Programm entsprechend gestaltet. Einzig ist festzuhalten, dass das angefragte Thema „Förderung von jungen Unternehmern“ nicht von uns im Programm umgesetzt werden konnte, da dies in Deutschland kein Aufgabenfeld der Jugendpolitik ist.

Deutlich hervorzuheben ist aber das dem IJAB im Vorfeld der Delegation übermittelte Interesse sowohl vom Landschaftsverband Rheinland als auch seitens der Deutschen Sportjugend, mit der litauischen Delegation neben den Fachgesprächen auch eigene Absprachen über mögliche bilaterale Kontakte treffen zu können. Entsprechend ist diesem Punkt ebenfalls Raum und Zeit in der Programmplanung gewidmet worden.

„Die Ziele dieser Delegationsreise konnten sehr gut umgesetzt werden. Alle für uns wichtigen Ebenen der deutschen Jugendpolitik konnten wir kennen lernen und konkret die Umsetzung des deutschen Gesetzes auf den unterschiedlichen Ebenen und in einem breiten Spektrum der staatlichen und nichtstaatlichen Seite studieren. So unsere intern diskutierte Bewertung dieses Programms. Wobei die sehr gute Einführung zu Beginn des Programms eine ausgezeichnete Basis war, die konkreten Programmpunkte jeweils auch in ihrem Gesamtzusammenhang einordnen zu können.“ So die Delegationsposition, zusammengefasst durch den Delegationsleiter Rolandas Zuoza, Direktor der Abteilung Sozialpolitik des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft.

Der detaillierte Sachbericht steht als pdf-Datei zum Download zur Verfügung. Weiterführende Informationen erteilt Niels Meggers.

 

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